Psychische Erschütterungen und alles drum herum.      Wie sie entstehen, mit ihren Spätfolgen!
Wie WWie Wie WW   Wwww.wenn-die-psyche-uns-fordert.ch 

Wer bin ich?*

 

Persönliche Daten: 

Name:                     Stoller *

Vorname:                Bernhard *

Geburtsjahr:           1970

Zivilstand:               Ledig, keine Kinder 

Wohnort:                 nähe Spiez 

Geschwister:          1 Bruder / 2 Schwester 

Hinweis:                  * Name geändert    

Schulische Grundausbildung:

1977 - 1978 Klasse 1 der Primarschule - Ungenügende Leistung Übertritt in die Kleinklasse.

1978 - 1979 Kleinklasse 2 - Im Turnen sehr ängstlich besonders.

1979 - 1980 Kleinklasse 3

1980 - 1981 Kleinklasse 4

1981 - 1982 Kleinklasse 5  

  • B* muss noch lernen, seine Absichten gegenüber seinen Mitschüler zu behaupten, und sich nicht so schnell einschüchtern zu lassen. B* fällt es noch schwer seine Gedanken klar zu ordnen. 

1982 - 1983 Kleinklasse 6 

  • B* wird von seinen Mitschülern gehänselt, geschlagen, geboxt. B* lässt das ohne gegenwehr zu. 

1983 - 1984 Kleinklasse 7  

1984 - 1985 Kleinklasse 8  

  • B* lassen die Schulische Leistungen sehr nach.

1985 -1986 Kleinklasse 9   

  • B* wird von der Schule genommen, obwohl B* gerne ins Berufsgrundschuljahr gehen möchte. B* wird nach dem Selbstmordversuch seiner Schwester als  Psycho, Spinner usw. gehänselt. - B* musste mit seinen Eltern und der Schwester zum Jugendpsychiater.

Vereins Aktivität in der Jugendzeit:

1978 - 1982 Kindertanzen in der Trachtengruppe

  • B* kann sich nicht auf die Tanzschritten, Musik Konzentrieren. 

1982 - 1984 Aktiv Turner im Jugend Turnverein 

  • B* gewann 1983 eine Goldmedaille bei einem Wettkampf. B* hatte Angst vor gewissen Turn Geräten. 

1986 - 1989 Jungschützen Kurs  

  • B* kann sich nie Konzentrieren beim Zielen. B* wird von 2 Ehemaligen Mitschülern weiter gemobbt. B* ging nie nach dem Kurs mit den Mitschützen etwas ins Restaurant Trinken. B* ist Ängstlich, nur durchs gute zusprechen hat er Vertrauen. 

1986 - 1999 Aktiv Samariter mit Posten Einsätze bei verschiedenen Anlässen. 

Private Kurse - Ausbildung:

Klassische Ganzkörpermassagen mit Zertifikat, Kosmetische Fußpflege.

Grundpflegekurs vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) mit 12 Tage Praktikum. 

Einführungskurs im: MS - Office 2000,  MS - World, MS - Excel, MS - Power Point, MS - WJN 200.

Staplerfahrer für: Elektro, Deichselstapler & Gegengewichtsgabelstapler 

Führerausweis: Kat. A1, B, D1 3,5t, BE, D1E - November 1988

1989 Aushebung für die Rekrutenschule 1990.

  • B* erreichte bei der Aushebung 41 Punkte von Maximal 100 Punkten. Die Leistungen sind deshalb ungenügend. B* möchte unbedingt Militärdienst absolvieren. B* hat Angst ausgelacht und als Versager dazustehen. B* absolvierte die Rekrutenschule im Jahr 1990 

Zeitungsbericht in der Regionalzeitung:

  • Am Mittwoch morgen traten 35 Jugendliche des Jahrgangs 1970 vor den "Aushebungs - Kadi" zur Rekrutierung 1990. Wie auf Anfrage zu erfahren war wurden 31  diensttauglich erklärt. Einer wurde zurückgestellt und muss zu einem späteren Zeitpunkt nochmals antreten. Nur drei blieben dienstuntauglich. Auf dem Rückweg hat sich die "Stäcklibuebe-Detachement" stark gelichtet, denn nur noch 13 waren beim Fototermin vor der Kamera dabei. Dafür fehlte die frisch gereinigte Fahne nicht, welche seit vielen Jahren die Stäcklibuebe zur Aushebung begleitet. 

Berufliche Laufbahn:

1986 - 1990 Hilfsschlosser in einer Schlosserei 100% - Einfache Schweiß und Schlosserei arbeiten.

  • B* hat ein langsames Arbeitstempo und lässt sich schnell ablenken. B* Arbeitete im Schichtbetrieb an einem Schweißroboter. B* wird im Betrieb gehänselt und von einem Lehrling Belästigt. 

1990 - 1994 Pflegehelfer in einem Spital 100% - Grundpflege, Betreuung, Office & Reinigungsarbeiten. 

  • B* hat mühe mit dem Arbeitstempo mitzuhalten. B* hatte Schwierigkeiten sich im Pflegeteam manchmal durchzusetzen. B* hat ein Schlechten Lohn weil er keine Ausbildung gemacht hat. 

1994 - 1997 Pflegehelfer in einem Alters & Pflegeheim 80% bis 100% - Grundpflege, Betreuung, hauswirtschaftliche Arbeiten. 

  • B* ist zum Teil mit den Arbeiten überfordert. B* hat ein langsames Arbeitstempo. B* wird vom Team als Aussenseiter war genommen. B* wird wegen seines Verhaltens gemobbt bis zur Kündigung. 

1998 Beschäftigungsprogramm in einem Pflegeheim - 100% 

  • B* wird vom Pflegeteam nicht ernst genommen. B* hat Gesundheitliche und Psychische Probleme. B* wird als Simulanten hingestellt der nicht mehr Arbeiten wolle. B* musste wegen einer Meinungsverschiedenheit mit der Institutsleiterin das Programm frühzeitig beenden.

1999 - 2002 Security bei einer Privaten Sicherheitsunternehmen 60 - 100% - Eintrittskartenkontrolle, Park und Verkehrsdienst, Nachtrevier Bewachungen.

2002 Magaziner & Verkäufer in einem Warenhaus 100% - Warenbewirtschaftung, Mithilfe im Verkauf, Lastwagen beladen und entladen. 

  • B* kommt mit dem Arbeitstempo nicht mithalten. B* hatte Schwierigkeiten die anfallende Arbeiten zu sehen und Selbstständig zu erledigen. B* verlor immer wieder der Überblick. B* kommt mit einigen Mitarbeiter/in nicht zurecht.  

2003 - 2004 Besucher Betreuer in einem Freizeitpark 100% - Reinigungsarbeiten des Themenpavillon, Besucher Betreuung. 

  • B* hatte Schwierigkeiten im Betreuungsteam wegen seinem Verhalten. B* bekam wegen dauernde Kompetenzen Überschreitungen eine Schriftliche Verwarnung. B* hatte Gesundheitliche, Psychische Probleme, dass die Kündigung ausgesprochen werden musste.  

2007 - 2009 Frühzustellung der Abonnierten Tageszeitungen mit Nachtlieferdienst 40% - 60% 

  • B* arbeitet von Montag - Samstag vom 04.00 - 07.00 Uhr. B* bekommt gesundheitlich Probleme. B* konnte nie Ferien oder Frei nehmen, wegen Personalmangel. B* arbeitete bis zum Totalen Zusammenbruch.   

2009 Arbeitsvermittlung durch die Invalidenversicherung im 1 Arbeitsmarkt. 

  • B* findet bei 120 Bewerbungen keine bessere Bezahlte Stelle. B* wird als nicht mehr Vermittelbar in den Ersten Arbeitsmarktes eingestuft.  

2012 Arbeitsversuch in einem Kurhaus am Geschützten Arbeitsplatz 50% - Allrounder im Haus und Garten.

  • B* kommt mit dem Arbeitstempo nicht mit. B* verliert bei den vielen verschieden Aufgaben den überblick. B* wird als Simulanten hingestellt. B* wird immer wieder Kritisiert und seine Krankheit in Frage gestellt. B* musste die Notbremse ziehen um einen weiteren Suizidversuch abzuwenden.

2013 bis Heute Arbeitet Herr Amstutz* in einer Geschützten Werkstätte 50% - Einfache klare Tätigkeiten in der Montage, Versand & Lieferdienst 3,5t 

  • Die Ausgebildete Betreuer/in unterstützen B* dort wo er es braucht. B* ist sehr Selbstständig und meistert sein Leben so gut es eben geht.

Hinweis: 

  • Autismus mit Asperger Syndrom wurde erst im Jahr 2013 nach einer Gründliche Untersuchung in der Universitäre Psychiaterische Klinik Basel festgestellt. Herr Amstutz* war immer sehr wichtig ein mögliches Selbstständiges Leben zu führen. Herr Amstutz* erfährt und spürt leider die sinnlose Ausgrenzungen in seinem Umfeld, wie die anderen Beeinträchtigte!