Psychische Erschütterungen und alles drum herum.      Wie sie entstehen können und ihren Folgen.

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Liebe Leserin , liebe Leser 

Über psychische Erkrankungen zu sprechen, fällt den meisten nicht leicht. In meiner Kinder & Jugend Jahren wurde mir schon sehr früh gesagt, das ein Junge nicht Weinen darf. Warum darf ein Junge den nicht weinen fragte ich meinen Vater. Mein Vater sagte dann: Wenn ein Junge weint wird er als Mädchen bezeichnet, und als Schwächling hingestellt. Deshalb unterdrückte ich immer wieder meine Gefühle mit gravierende Spätfolgen. Ich hatte deshalb in meiner Kinder & Jugendjahren sehr viele Probleme im Kindergarten, Schule, zuhause gehabt. Ich wäre sehr Froh gewesen, ich hätte Menschen gehabt, wo meine Probleme angehört hätten.




Psychische Krankheiten werden oft verschwiegen - warum eigentlich?

Über psychische Erkrankungen gibt es viele Vorurteile. Dass die Erkrankten selber schuld seien und die Krankheit eine persönliche Schwäche sei. Oder dass die Betroffenen aus Faulheit übertreiben oder sogar simulierten. In der Familie haben wir nie über Psychische Krankheiten gesprochen. Obwohl wir im Verwandten Kreisen einige kannten wo in der Klinik waren. Es war dass sogenannte Familien Geheimnis. Gegen außen die perfekte Familie Spielen, die gar nie perfekt war! 

 

Vorurteile haben verschiedene negative Folgen

Die Betroffene ziehen sich zurück. Bei mir ist dass seit der Kinder & Jugendjahren schon so, und dauerte bis Heute an. Ich habe zudem nie gelehrt Soziale Kontakte zu suchen verschweigen den zu Pflegen. Ich durfte nie Schulkameraden, Schulkameradin mit nach Hause nehmen. Ich fühlte mich deshalb viel einsam und verlassen. Ich hatte kaum eine Chance im ersten Arbeitsmarkt. Bei verschiedenen Berufen absolvierte ich eine Aufnahmeprüfung ohne erfolg. Die Schulische Kenntnissen waren mangelhaft. Zudem fehlte mir das 10 Schuljahr. Deshalb konnte ich nie eine Berufslehre absolvieren, und war immer als Hilfskraft in verschiedenen Berufen tätig. 


 


Als ich immer wieder meine Arbeitsstelle verlor, zog ich mich noch mehr zurück. Ich wurde von den eigenen Familien Mitglieder & Verwandtschaft ausgegrenzt. Dies hat meine Psychische Krankheit verstärkt. Einige von meinen engen Freunden waren mit mir überfordert, aber sie hätten bei sich bei einer Fachperson informieren können anstatt mir den Rücken zu zeigen!


Sprechen wie darüber das hilft

Nur wenn auch offen über psychische Erkrankungen gesprochen wird, kann ein angemessene Umgang damit gefunden werden. Mit dieser Homepage sowie im Film: GLEICHUNDANDERS will ich den Betroffenen Mut machen. Es gibt immer ein Weg trotz Handicap / Behinderung sein Leben in den Griff zu bekommen. Aber alles braucht eben seine Zeit. Ich ging nicht vergebens über 10 Jahren in die Psychotherapie. 


Psychische Krankheiten sind sehr häufig

Wie eine Grippe, kann eine psychische Krankheit jeden treffen. Dabei spielt dass Alter keine Rolle. Fast jede Person macht daher in der Familie, im Arbeits oder Freizeit direkte Erfahrungen mit psychisch Kranken Menschen. Diese sind zum Glück recht gut heilbar, wenn die Behandlung frühzeitig begingt. 


Psychische Krankheiten sind Heute gut behandelbar 

Bei vielen Menschen tritt eine psychische Erkrankung nur einmal im Leben auf. Es stimmt also nicht, dass jemand, der einmal krank war, dies für den Rest seines Lebens bleibt. Je nach Krankheit und dem Schweregrad unterscheidet sich die Behandlung. Häufig wird jedoch eine Kombination von Psychotherapien und Medikamenten angewendet. Auch Angehörigen Beratung ist meistens hilfreich. Je früher die psychische Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto grösser ist der Erfolg. 


Hier sehen Sie, einige Bilder von der Premiere des Preisgekrönten Film:  "GLEICHUNDANDERS"


Trailer: GLEICHUNDANDERS - Wenn die psyche uns fordert

Die Kauf DVD: GLEICHUNDANDERS - Wenn die psyche uns fordert - kann beim Verein: Gleich und anders Schweiz (siehe Links) für 20.00 Franken gegen Vorkasse Bestellt werden! 

Sie unterstützen damit den Verein: "Gleich und anders Schweiz" Vielen herzlichen Dank!