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Angsterkrankungen

Ängste gehören zum Leben. Auch wenn sie unangenehm sind, so sind sie doch wichtig, denn sie warnen uns vor Gefahren. Bei Menschen mit einer Angsterkrankung gerät die Angst jedoch außer Rand und Band und tritt auch in völlig ungefährlichen Situationen auf. Wenn der Körper stetig in Alarmbereitschaft ist, so hat dies körperlichen Folgen:

Verspannungen, Schlafstörungen und Verdauungsprobleme treten auf. 


Wenn Angst den Alltag beherrscht (Film)


Angsterkrankungen werden noch zu wenig erkannt und behandelt

Häufig wird die körperlichen Symptomen liegende Angsterkrankung nicht erkannt und daher auch nicht behandelt. Einerseits konzertieren sich viele Hausärztinnen und Hausärzte vor allem auf körperliche Symptome und Ursachen, und anderseits kommen oft auch Betroffene nicht auf die Idee, dass ihre Ängste Ausdruck einer Erkrankung sein könnten. Sie denken, die Ängste gehörten einfach zu ihrer Persönlichkeit. Ist die richtige Diagnose aber erst einmal gestellt, so lassen sich Angster-krankungen gut behandeln. 



Panikattacken, Phobien und weitere Formen kurz erklärt

Es gibt unterschiedliche Formen von Angsterkrankungen. Menschen mit Panikstimmungen geraten unvermittelt in Todes-angst mit sehr starken körperlichen Symptomen. Menschen mit einer Phobie haben Angst vor einem bestimmten Objekt oder einer Situation, zum Beispiel: starke Angst vor Spinnen oder Orten mit vielen Menschen. Sie versuchen der Angst möglichst aus dem Weg zu gehen, was je nach Phobie den Alltag recht stark beeinträchtigt. Als Soziale Phobie bezeichnet man die Angst, vor anderen Menschen negativ aufzufallen. Bei der so genannten Generalisierten Angststörung wird die Angst zum ständigen Begleiter.